Aufgabe und Ziele
Heute sind für das Bauwesen in der Erzdiözese Freiburg unter der Leitung des Erzbischöflichen Ordinariates drei Bauämter zuständig. Der südbadische Landesteil um den Bodensee wird vom Erzbischöflichen Bauamt Konstanz betreut, Schwarzwald und südlicher Oberrhein vom Erzbischöflichen Bauamt Freiburg.
Das Bauamt in Heidelberg ist für den nördlichen Teil der Erzdiözese zuständig. Sein Dienstbezirk umfasst den gesamten Regierungsbezirk Nordbaden sowie Teile des Main-Tauber- Kreises und des Landkreises Heilbronn, reicht also von Baden- Baden bis nach Wertheim am Main.
Aufgabe des Erzbischöflichen Bauamtes Heidelberg ist es, die über 400 in seinem Bereich liegenden Pfarreien, kirchlichen Stiftungen und Institutionen baufachlich zu beraten und zu betreuen und im Auftrag der Kirchengemeinden Neubauten, Erweiterungen, Instandsetzungen und Renovationen ihrer kirchlichen Gebäude durchzuführen.
Neben der klassischen Aufgabe des Kirchenbaus gibt es eine Fülle weiterer kirchlicher Bauaufgaben, wie der Bau von Pfarrhäusern, Gemeindezentren, Kindergärten, Schulen, Altenheimen, Krankenhäusern und kirchlichen Sozialstationen. Die Maßnahmen werden teils in eigener Regie, teils in Zusammenarbeit mit freien Architekten und Ingenieuren durchgeführt. Lag der Schwerpunkt der Tätigkeit in den 60er und 70er Jahren ausschließlich auf dem Gebiet des Kirchenneubaus, so kommt heute zu den nach wie vor durchzuführenden Neubauprojekten eine Vielzahl von teils umfangreichen Maßnahmen in den Bereichen Denkmalpflege, Bauwerkssanierung und Bauunterhaltung hinzu. Eine immer größere Bedeutung fällt dabei dem Umgang mit historischer Bausubstanz zu. Bei solchen Aufgaben ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Landesdenkmalamt in restauratorischen Fragen die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.
Neben der klassischen Aufgabe des Kirchenbaus gibt es eine Fülle weiterer kirchlicher Bauaufgaben, wie der Bau von Pfarrhäusern, Gemeindezentren, Kindergärten, Schulen, Altenheimen, Krankenhäusern und kirchlichen Sozialstationen. Die Maßnahmen werden teils in eigener Regie, teils in Zusammenarbeit mit freien Architekten und Ingenieuren durchgeführt. Lag der Schwerpunkt der Tätigkeit in den 60er und 70er Jahren ausschließlich auf dem Gebiet des Kirchenneubaus, so kommt heute zu den nach wie vor durchzuführenden Neubauprojekten eine Vielzahl von teils umfangreichen Maßnahmen in den Bereichen Denkmalpflege, Bauwerkssanierung und Bauunterhaltung hinzu. Eine immer größere Bedeutung fällt dabei dem Umgang mit historischer Bausubstanz zu. Bei solchen Aufgaben ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Landesdenkmalamt in restauratorischen Fragen die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

